Herstellungsverfahren
High Technologie im Namen der Kommunikation
Wir haben in den letzten Jahren sehr viel Zeit und Know-how in das Herstellungsverfahren taktiler Beschilderungen investiert.
Die entscheidende Schwachstelle bei der Produktion taktiler Beschilderungen liegt darin, dass sich der erhabene Teil immer wieder ablösen kann. Denn Symbole, Buchstaben und Punkte werden meist nur durch Kleben oder 3D-Druck auf eine Grundplatte aufgetragen. Wir haben ein Herstellungsverfahren entwickelt und schützen lassen, welches das Ablösen von Buchstaben, Punkten und Symbolen verhindert.
Bereits seit Beginn unserer Produktion haben wir nach einem Verfahren gesucht, das taktile Handlaufbeschilderungen mit möglichst langer Lebensdauer ermöglicht. Dabei haben wir gemeinsam mit dem Blindenverband und einem gerichtlich beeideten Sachverständigen viele Möglichkeiten getestet – denn neben guter Haltbarkeit stand immer auch die Haptik unserer Produkte im Vordergrund.
Aluminium – zwei entscheidende Vorteile
Mit dem Werkstoff Aluminium gelang es uns, die Bearbeitungsschritte zu optimieren. Daraus ergeben sich zwei entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten:
- Aus einem Rohling gefertigt: Der erhabene Teil – die Schrift und damit die Informationsträgerin – hält zu 100 % auf der Oberfläche. Bei herkömmlicher Produktion wird die Schrift meist aufgeklebt oder per 3D-Druck aufgebracht und löst sich oft relativ rasch ab.
- Jede Flanke einzeln bearbeitet: Die Buchstaben sind dadurch deutlicher, prägnanter und vor allem nicht scharfkantig – es besteht keine Verletzungsgefahr. Bei herkömmlicher Produktion wird die gesamte Oberfläche in einem Schritt abgefräst, weshalb die Kanten scharf sind.
Bis zu 10 Jahre Garantie
Auf unsere Produkte im Aluminiumbereich gewähren wir bis zu 10 Jahre Garantie.
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